• Alles rund um Begriffe um die Massage

Wissenswertes

 

Kindermassagen

und welche Vorteile ich sehe.

Der heutige Leistungsdruck und die ständige Reizüberflutung, denen Kinder oftmals ausgesetzt sind, können dauerhaft belastend sein. Wut oder auch Ärger, noch die schwere Schultasche/Ranzen

verursachen verspannte Muskulatur und es folgen Verspannungen mit einhergehenden Kopfschmerzen. Zudem zieht man gerne die Schultern nach vorne und verschließt sich.

Mit Achtsamen und Respektvollen Massagen aktiviert man die Selbstheilungskräfte und sorgt für einen Moment voller Gelassenheit, der die Kleinen optimal von einem hektischen Tag entspannen lässt und so einen guten Schlafrhythmus ermöglicht.

Eine entspannte Muskulatur und kräftige Gelenke sind hier genau das richtige, um Spätfolgen zu vermeiden.

Sporttreibende Kinder, besonders wenn sie Leistungssport betreiben, können über die Massage lernen, auf ihren Körper und seine Signale zu achten. Kinder im Wachstumsschub haben weniger Schmerzen. Zudem wirkt eine Kindermassage auch bei Koliken und innerer Unruhe.

Wir können hier aus eigener Erfahrung sprechen und wissen wie gut es unseren Kindern tun.

 

Viszerale Therapie

„Viszeral“ bezieht sich auf die Organe im Bauchbereich.
Diese sind über Bänder an der Wirbelsäule, dem Zwerchfell und anderen Strukturen befestigt und stabilisieren sich auch gegenseitig. Die Gesundheit eines Organs hängt von freier Durchblutung, Beweglichkeit und einer offenen nervalen Versorgung ab. Beschwerden an der Wirbelsäule, den Extremitäten oder in den jeweiligen Organen können also unterschiedliche Ursachen haben und bedürfen somit auch unterschiedlicher Behandlungsansätze.

In der viszeralen Therapie werden die Organe des Brust-, Bauch- und Beckenraums und das angrenzende Binde- /Faszien Gewebe behandelt. Durch Verbindungen dieser Organe und Gewebe zum Nervensystem, dem Bewegungsapparat, der Blutversorgung und zu anderen Organen im Körper können Störungen und Einschränkungen in deren Funktion und Beweglichkeit weit reichende Auswirkungen haben.

Durch Haltungsmuster, Narben, Entzündungen oder traumatische Erlebnisse (z.B. Unfälle, Operationen und starke emotionale Schocks) kann es hier zu Funktionsstörungen der Organe, Verklebungen oder Verspannungen in den Organaufhängungen und chronischen, lokalen Symptomen der Überlastung kommen. Umgekehrt kann die Dysfunktion eines Organs z.B. zu Problemen im Bewegungsapparat, Nerv Irritationen, lokalen Verspannungen oder kompensierten Haltungsmustern führen.

Durch sanfte manuelle Techniken können diese Einschränkungen behandelt werden und die natürlichen Bewegungen der Mobilität (Beweglichkeit des Organs in der Körperhöhle) und Motilität (rhythmische Eigenbewegung um eine individuelle Achse) der Organe angeregt werden.

Die viszerale Therapie unterstützt die Organe und das umliegende Bindegewebe wieder ihre normale Funktion zu erlangen. Dies hat positive Auswirkungen auf ihre Durchblutung, Funktion und das Nervensystem, über das die Organe mit dem Bewegungsapparat verbunden sind.

Beschwerden am Bewegungsapparat, wie z.B.: Schulterschmerzen, Wirbelsäulenbeschwerden, Schmerzen und Funktionsstörungen der Hüft-und Kniegelenke etc.
Schmerzen und Funktionsstörungen der inneren Organe, wie z.B.: Verstopfungen, Blähungen, Blasenentzündungen, Inkontinenz, Sodbrennen, „Reizmagen“,  etc.
„Frauenleiden“ wie z.B.: Regelschmerzen, Schwellungen vor und während der Periode, Zysten der Gebärmutter
Unerfüllter Kinderwunsch (Mann und Frau)
Stoffwechselstörungen, Störungen des Immunsystems
Operationsfolgen wie Narben und Verwachsungen
Lymphatische Stauungen in den Extremitäten
Chronische Müdigkeit

 

Schröpfen

Schröpfen ist ein traditionelles Therapieverfahren, das seinen Ursprung in der Traditionellen Chinesischen Medizin hat.

Es werden beim Schröpfen sogenannte Schröpfköpfe auf die Haut gesetzt. Hier entsteht durch Absaugen der Luft aus dem Kunststoffglas ein Vakuum. Dieses Vakuum bewirkt durch den erzeugten Unterdruck eine besonders intensive Einwirkung auf die betroffene Hautpartie und das darunter liegende Gewebe. Dadurch können Stauungen, Verklebungen und Verhärtungen der Muskulatur, des Bindegewebes und Faszien aufgelöst und erweicht werden.

Ziele des Schröpfens sind Blockaden im Gewebe aufzulösen, den Blut- und Lymphfluss anzuregen, die lokale Durchblutung zu fördern und dadurch die Ernährung des Gewebes zu verbessern. Auf diesem Weg wird auch der Energiefluss des Körpers angeregt und gefördert.

Gute Resultate können auch bei Cellulite, Faltenbildung, Gewebsstraffung und auch bei Facelifting erzielt werden.